Warum Porsche über AutoHalal
Porsche ist die Marke, bei der sich der Import am deutlichsten rechnet, weil die amerikanischen Bestände tief sind und die Fahrzeuge dort oft als Zweit- oder Drittwagen wenig bewegt werden. Niedrige Laufleistungen sind die Regel. Zu prüfen sind dafür Standzeiten: Reifenalter, Bremsen und Dichtungen sagen bei diesen Fahrzeugen mehr aus als der Kilometerstand. Die US-Ausstattungen weichen ab, insbesondere bei Sport-Chrono, Fahrwerk und Sitzen — wir listen sie vollständig auf, statt nur die Baureihe zu nennen.
Wer Zinsen ablehnt, findet bei einem gewöhnlichen Händler keine Lösung. Bei uns wird jedes Fahrzeug — auch dieses — über eine Murabaha finanziert: der Finanzierungspartner kauft, verkauft dir weiter, und die Marge steht offen im Vertrag. Sie wird einmal festgelegt und danach nie neu berechnet.
Porsche aus den USA importieren
Der Ablauf ist bei jedem Fahrzeug derselbe: Du wählst es aus, wir holen die vollständigen Daten beim Händler ein, und du bekommst ein Angebot, in dem jede Position steht — Fahrzeugpreis, Zoll, Transport, Zulassung und die Handelsmarge der Finanzierung. Erst danach wird unterschrieben. Es gibt keinen Posten, der später dazukommt, und keine Zahl, die sich zwischen Angebot und Übergabe noch bewegt.
Zoll, Transport und Lieferung
Wir übernehmen 50 % der Zollkosten und den Transport zu 100 %, auch nach Frankreich, Spanien, Italien und in die Schweiz. Die Umrüstung auf europäische Vorschriften — Beleuchtung, Tachometer, Typprüfung — gehört zum Ablauf und ist keine Position, um die du dich kümmern musst. Die Lieferzeit hängt vom Hafen ab und steht im Angebot, nicht als Schätzung, sondern als Zeitraum, auf den du dich einstellen kannst.